Porotherm – Pflegezentrum Wiborada, Bernhardzell

Porotherm ermöglicht eine hoch effiziente Bauweise und eignet sich hervorragend für bewusst schlicht gehaltene Fassaden.

Das massive, verputzte Einsteinmauerwerk aus Porotherm fügt sich trotz der modernen Architektur gut in das bestehende, dörfliche Umfeld mit seinen historisch gewachsenen Bauten.

Pflegezentrum Wiborada, Bernhardzell

In unmittelbarer Nähe zur barocken Kirche St. Johannes Baptist steht das Pflegezentrum Wiborada zwischen der Kirchstrasse und der Hinterchirchstrasse. Die Höhenstaffelung des Baukörpers und das Versetzen im Grundriss schaffen eine selbstverständliche Quartiereinbindung und gleichzeitig einen grosszügigen Begegnungsplatz. Die Pflegeabteilungen im 1. und 2. Obergeschoss sind in zwei Gruppen von 10 und 11 Zimmern gegliedert. Dies erhöht die Privatsphäre und Wohnlichkeit.
 
Der Entscheid für ein massives, verputztes Einsteinmauerwerk folgt aus dem dörflichen Umfeld und dem Wunsch nach einer bestmöglichen Eingliederung in die umliegenden Bauten, denen kein neues Material gegenübergestellt werden sollte.
 
 
 
Bauherr Stiftung Wiborada, Bernhardzell
Architekt Gähler Flühler Architekten, St. Gallen
Produkt Porotherm T7, Breite 425 und 490 mm
Baujahr 2013
 
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Porotherm T7 - Pflegezentrum Wiborada, Bernhardzell

Porotherm T7 - Pflegezentrum Wiborada, Bernhardzell

Porotherm T7 - Pflegezentrum Wiborada, Bernhardzell

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