Grand Prize Gewinner und Gewinner der Kategorie Sharing Public Spaces

Projekt: Kunstmuseum Basel, Schweiz

Im April 2016 wurde der 8‘000 Quadratmeter grosse Erweiterungsbau des Kunstmuseums Basel eröffnet. Nur einige Schritte vom Rhein entfernt schufen die Schweizer Architekten Christ & Gantenbein hier eine alleinstehende graue Struktur, die über eine unterirdische Halle mit dem Hauptgebäude verbunden ist. Für die Fassade des Museums wurden Ziegel in roten und gelben Farbtönen verwendet, die mit Stickstoff gewonnen wurden. Aufgrund des chemischen Prozesses im Material macht das Gebäude den Eindruck eines grobkörnigen Schwarzweissfotos inmitten der Innenstadt. Im unteren Bereich des Gebäudes dominieren die dunkleren Ziegel, nach oben hin werden immer hellere verwendet, so dass ein sanfter Farbübergang entsteht.
 
„Wir wollten, dass das neue Gebäude die gleiche Sprache spricht wie die schon vorhandene Struktur mit ihren mächtigen Mauern und charakteristischen horizontalen Streifen. Gleichzeitig wollten wir aber auch eine ganz eigene, neue Geschichte erzählen.“ – Christ & Gantenbein
 

Für den Erweiterungsbau des Kunstmuseums Basel entschied man sich bewusst für ein Material, dass für Zeitlosigkeit, Nachhaltigkeit und bauliche Präzision steht: Die gesamte Aussenhülle der Fassade kommt ohne eine einzige Dehnungsfuge aus.

 
 
Projektname Kunstmuseum Basel, Schweiz
Architekt Christ & Gantenbein, Schweiz
Lage Basel, Schweiz
Bauzeit 2012  - 2016
Nominierungskategorie Sharing public spaces
Zweck Museum
Nutzfläche 4'400 m2
Ziegelart Hintermauerziegel
 

Grand Prize Gewinner und Gewinner der Kategorie Sharing Public Spaces

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