Heradesign – Schweizerisches Landesmuseum, Zürich

Weil die Akustik stimmen muss, die Schalldämmung aber nicht auffallen soll, lässt sich Heradesign nach Belieben zuschneiden und einfärben.

Schwierige geometrische Abmessungen und hohe Anforderungen an die Schallabsorption liessen sich mit objektspezifisch zugeschnittenen Akustikplatten aus Heradesign fine und dem notwendigen handwerklichen Geschick bewältigen.

Heradesign – Schweizerisches Landesmuseum, Zürich

Der Erweiterungsbau des Schweizerischen Landesmuseums in Zürich benötigt wie jeder andere öffentliche Bau schallabsorbierend Massnahmen, doch weisen seine Decken im Grundriss fast keine rechten Winkel auf. Die Akustikplatten aus Heradesign fine mussten daher dreiecks- und trapezförmig zugeschnitten werden, um die komplizierten Geometrien sicher und vollständig abzudecken. Da die Wände fast durchgängig aus Sichtbeton bestehen, wurden die Akustikplatten in einem entsprechenden, unauffälligen Grauton gespritzt, der sie mit den Wänden zu einer Einheit verschmelzen lässt.
 
 
Bauherr
Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL)
Architekt Christ & Gantenbein Architekten, Basel
Produkt Heradesign fine
Menge 4'252 m²
Baujahr 2014 - 2015
 

Heradesign fine – Schweizerisches Landesmuseum, Zürich

Heradesign fine – Schweizerisches Landesmuseum, Zürich

Heradesign fine – Schweizerisches Landesmuseum, Zürich

Heradesign fine – Schweizerisches Landesmuseum, Zürich

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